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Voll im Trend: Ethisch-ökologische Fonds!

Immer mehr Anleger stellen ethische Ansprüche an Ihre Geldanlage, und dieser Trend gewinnt an Fahrt. Denn eine gute Rendite allein genügt vielen Anlegern nicht mehr. Galten saubere Fonds einst als Nische, erfasst der grüne Zeitgeist auch die reinen Renditejäger. So erfreuen sich Nachhaltigkeitsfonds wachsender Beliebtheit. Auch „Otto Normalanleger“ wollen heute schon zumindest die schmutzigsten Geschäfte meiden.

So werden bei einem Nachhaltigkeitsfonds die enthaltenen Unternehmen vom Fondsmanager nach ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien ausgewählt, in der Fachsprache auch ESG-Kriterien genannt. Mit Ausschlusskriterien sollen Konzerne, die beispielsweise in den Bereichen Atomkraft, Waffen, Menschen- und Arbeitsrechte engagiert sind, nicht berücksichtigt werden.

Entgegen mancher Vorurteile erzielen nachhaltige Fonds zu herkömmlichen Aktienfonds zum Teil eine bessere Wertentwicklung. Noch ein Grund mehr, mit gutem Gewissen sein Geld zu investieren.

Trotzdem behaupten Skeptiker, dass die Einbeziehung von ESG-Kriterien in die Anlagestrategie auf Kosten der Rendite gehen. Das Analysehauses Morningstar stellt jedoch anhand von Studien heraus, dass es keine systematischen Nachteile gibt. Immerhin haben Nachhaltigkeitsindizes in den vergangenen Jahren teils besser abgeschnitten als der breite Markt. So haben ESG-Investments fundamental günstige Eigenschaften gezeigt, da Unternehmen die sich ökologisch und ethisch vorbildlich verhalten, auch in anderen Unternehmensbereichen so agieren und damit die Gesamtperformance positiv beeinflussen.

Fazit: Investieren Sie nachhaltig für eine bessere Welt. Informieren Sie sich über ethische Investmentfonds auf www.handle-fair.de/nachhaltigkeitsfonds.

  • ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)
    ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)
veröffentlicht am
  • Empfehlenswerter VL-Nachhaltigkeitsfonds:
    terrAssisi Aktien I AMI (DE0009847343)